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Eine eingehende, sowohl auf langjähriger praktischer Erfahrung wie auf umfassendem bautechnischen Wissen basierende Analyse ist die unverzichtbare Grundlage für eine nachhaltige, beständige und anwendungsgerechte Bodenbelaglösung, die optimal auf die Anwendungen und Anforderungen zugeschnitten und entsprechend durchgängig konzipiert ist.

Zementgebundene, armierte Boden- und Wandplatten unterliegen sowohl der Betonkorrosion als auch der Baustahlkorrosion. Wesentlicher Parameter ist hierbei das Überdeckungsmaß des Baustahls mit Beton. In der Regel liegen Estriche, Fliesen etc. im Verbund zur Tragkonstruktion „Betonplatte“. Schwächungen der „Tragkonstruktion“ sind deshalb oft mit bloßem Auge nicht erkennbar. Mit zerstörungsfreien Maßnahmen können wir die Baustahlüberdeckung und den Baustahldurchmesser bestimmen. Mit zerstörenden Maßnahmen wie Bohrkernentnahme kann die Betonkorrosion bzw. die Verbundfähigkeit des Untergrunds ermittelt werden. Gegegebenenfalls ziehen wir externe Sachverständige hinzu, um weitreichende Sanierungsvorschläge mit einschlägigen Werten quantitativ zu belegen.

Fehler oder Nachlässigkeit bei der Analyse sind ebenso fatal wie mangelnde praktische Erfahrung, die auf eine Vielzahl gleicher oder ähnlicher Projekte zugreifen kann. Fehlerhafte oder unvollständige Analysen führen schnell zu überteuerten Lösungen, zu mangelhaften oder fehlenden Eigenschaften, zu vorzeitiger Alterung und Verschleiß oder gar zu unnötigen, teils erheblichen Zeitverzögerungen bei der Erstellung der Bodenbeläge bis hin zu deren Unbrauchbarkeit.

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